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Strassenverzeichnis Ober-Grafendorf: (II)
Manker Straße Ober-Grafendorf Irisgasse Ober-Grafendorf Werkstättenstraße Ober-Grafendorf Döbinggasse Ober-Grafendorf Josef-Wehrer-Gasse Ober-Grafendorf Buchenstraße Ober-Grafendorf Maurergasse Ober-Grafendorf Haltergasse Ober-Grafendorf Ahorngasse Ober-Grafendorf ...
Manker Straße Ober-Grafendorf Irisgasse Ober-Grafendorf Werkstättenstraße Ober-Grafendorf Döbinggasse Ober-Grafendorf Josef-Wehrer-Gasse Ober-Grafendorf Buchenstraße Ober-Grafendorf Maurergasse Ober-Grafendorf Haltergasse Ober-Grafendorf Ahorngasse Ober-Grafendorf Liliengasse Ober-Grafendorf Felix-Iribauer-Straße Ober-Grafendorf Birkengasse Ober-Grafendorf Berggasse Ober-Grafendorf Weinheberstraße Ober-Grafendorf Mühlweg Ober-Grafendorf Schulstraße Ober-Grafendorf Brunnengasse Ober-Grafendorf Sonnenweg Ober-Grafendorf Friedhofgasse Ober-Grafendorf Oberissigheimer Gasse Ober-Grafendorf Grechtlergasse Ober-Grafendorf Hauptstraße Ober-Grafendorf Roseggergasse Ober-Grafendorf
Straßenliste Ober-Grafendorf: (II)
Manker Straße Ober-Grafendorf Irisgasse Ober-Grafendorf Werkstättenstraße Ober-Grafendorf Döbinggasse Ober-Grafendorf Josef-Wehrer-Gasse Ober-Grafendorf Buchenstraße Ober-Grafendorf Maurergasse Ober-Grafendorf Haltergasse Ober-Grafendorf Ahorngasse Ober-Grafendorf
Hausnummern Dr-Stephan-Krause-Gasse:
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ORT+GESCHICHTE
Ober-Grafendorf.Geschichte.
Da der Ort im österreichischen Kernland Niederösterreich liegt, teilte er die wechselvolle Geschichte Österreichs.Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum, aus dieser Zeit datiert auch der an der Südseite der Kirche eingemauerte Römerstein, der an einen im Krieg gegen die Parther gefallenen römischen Soldaten erinnert (ca. 160-180 n.Chr.).Das Ortsgebiet ist der Schnittpunkt einer aus dem Pielachtal kommenden, zur Donau führenden, alten Salzstrasse und einer von den Römern benutzten Ost-Westverbindung zwischen St. Pölten (Cetium) und Mank.Zum ersten Mal schriftlich erwähnt wird "Grafendorf" zu Beginn des 12.Jahrhunderts, als "Ober-Grafendorf an der Püelach" wird es erstmals in einem Kirchenzinsbuch 1690 bezeichnet. Die Pfarre entstand Ende des 12. Jahrhunderts, die zugehörige Kirche im gotischen Stil wurde 1365 errichtet, ihr Turm allerdings erst 1545 fertiggestellt und im Jahre 1756 nochmals erhöht.Neben der Pfarre ist das naheliegende Schloss Fridau das zweite historisch wertvolle Gebäude, urkundlich erwähnt wird es erstmals 1299. 1750-1755 wurde es im Stil des Rokoko umgebaut.An die Zeit der Feudalherrschaft erinnert neben dem heutigen Marktwappen (zusammengesetzt aus den Wappen der Herrscher von Sinzing und Zagging) noch der sogenannte "Pranger Hansl" in der Ortsmitte, eine Figur die den ehemaligen Pranger zierte und auf die zweite Haelfte des 17. Jahrhunderts datiert wird.Ungefähr zur selben Zeit, als die Prangerfigur entstand, wurde dem Ort das Marktrecht verliehen, alten Dokumenten zufolge zwischen 1652 und 1656.1683 wurde der Ort während der Türkenkriege im Zuge der Zweiten Türkenbelagerung Wiens geplündert und niedergebrannt, die Kirche wurde jedoch - abgesehen von der Verwendung als Pferdestall - verschont. Die Bewohner des Ortes fanden während des Angriffs Schutz im nahen Schloss Fridau, das nicht eingenommen wurde.1741 wurde Ober-Grafendorf während des Österreichischen Erbfolgekriegs von den französischen Truppen geplündert. 1805 sowie 1809 waren es wieder Franzosen, die dem Ort während der Napoleonischen Kriege einen unliebsamen Besuch abstatteten.Der erste gewählte Bürgermeister war Josef Sighart, ehemaliger Marktrichter, der 1850 von den Bürgern gewählt wurde, nachdem Kaiser Franz Joseph I. wegen der Ereignisse im Revolutionsjahr 1848 den Gemeinden mehr Freiheiten zugestand.1898 wurde der Ort mit der Eröffnung der Pielachtalbahn (der ersten Ausbaustufe der Mariazellerbahn) wegen der hier beginnenden Abzweigung nach Mank zu einem kleinen Verkehrsknoten.
Ober-Grafendorf.Geschichte.
Da der Ort im österreichischen Kernland Niederösterreich liegt, teilte er die wechselvolle Geschichte Österreichs.Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum, aus dieser Zeit datiert auch der an der Südseite der Kirche eingemauerte Römerstein, der an einen im Krieg gegen die Parther gefallenen römischen Soldaten erinnert (ca. 160-180 n.Chr.).Das Ortsgebiet ist der Schnittpunkt einer aus dem Pielachtal kommenden, zur Donau führenden, alten Salzstrasse und einer von den Römern benutzten Ost-Westverbindung zwischen St. Pölten (Cetium) und Mank.Zum ersten Mal schriftlich erwähnt wird "Grafendorf" zu Beginn des 12.Jahrhunderts, als "Ober-Grafendorf an der Püelach" wird es erstmals in einem Kirchenzinsbuch 1690 bezeichnet. Die Pfarre entstand Ende des 12. Jahrhunderts, die zugehörige Kirche im gotischen Stil wurde 1365 errichtet, ihr Turm allerdings erst 1545 fertiggestellt und im Jahre 1756 nochmals erhöht.Neben der Pfarre ist das naheliegende Schloss Fridau das zweite historisch wertvolle Gebäude, urkundlich erwähnt wird es erstmals 1299. 1750-1755 wurde es im Stil des Rokoko umgebaut.An die Zeit der Feudalherrschaft erinnert neben dem heutigen Marktwappen (zusammengesetzt aus den Wappen der Herrscher von Sinzing und Zagging) noch der sogenannte "Pranger Hansl" in der Ortsmitte, eine Figur die den ehemaligen Pranger zierte und auf die zweite Haelfte des 17. Jahrhunderts datiert wird.Ungefähr zur selben Zeit, als die Prangerfigur entstand, wurde dem Ort das Marktrecht verliehen, alten Dokumenten zufolge zwischen 1652 und 1656.1683 wurde der Ort während der Türkenkriege im Zuge der Zweiten Türkenbelagerung Wiens geplündert und niedergebrannt, die Kirche wurde jedoch - abgesehen von der Verwendung als Pferdestall - verschont. Die Bewohner des Ortes fanden während des Angriffs Schutz im nahen Schloss Fridau, das nicht eingenommen wurde.1741 wurde Ober-Grafendorf während des Österreichischen Erbfolgekriegs von den französischen Truppen geplündert. 1805 sowie 1809 waren es wieder Franzosen, die dem Ort während der Napoleonischen Kriege einen unliebsamen Besuch abstatteten.Der erste gewählte Bürgermeister war Josef Sighart, ehemaliger Marktrichter, der 1850 von den Bürgern gewählt wurde, nachdem Kaiser Franz Joseph I. wegen der Ereignisse im Revolutionsjahr 1848 den Gemeinden mehr Freiheiten zugestand.1898 wurde der Ort mit der Eröffnung der Pielachtalbahn (der ersten Ausbaustufe der Mariazellerbahn) wegen der hier beginnenden Abzweigung nach Mank zu einem kleinen Verkehrsknoten.
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Hausnummer Treppe Stiege Aufgang Stock Stockwerk Erdgeschoß Ebene
Pinkafeld.Wirtschaft und Infrastruktur.Bildung.
Neben Volksschule, Sonderschule (gegründet 1964), Musikhauptschule (gegründet 1897 als Staatsbürgerschule) und der Polytechnischen Schule gibt es in Pinkafeld noch eine Reihe weiterer Ausbildungsmöglichkeiten. Die Landesberufsschule (eröffnet 1950) bildet Maurer, Tischler, Hafner, KFZ-Mechaniker, Schlosser, Zimmerer und Platten- und Fliesenleger aus.[41] Die Private Fachschule für soziale Betreuung bietet Ausbildungsmöglichkeiten in Tagesform und berufstätiger Form.[42] Die Bundesfachschule für wirtschaftliche Berufe beherbergt die Abteilungen "dreijährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe" und die "einjährige Wirtschaftsfachschule".[43]Die Höhere Technische Bundeslehranstalt (gegründet 1967) führt die höheren Abteilungen Maschineningenieurwesen - Technische Gebäudeausrüstung und Energieplanung, Elektronik - Computer- und Leittechnik, Bautechnik - Tiefbau, Bautechnik - Hochbau sowie EDV und Organisation. Ausserdem gibt es die Baufachschule und das Kolleg Wirtschaftsingenieurwesen - Informationstechnologie. Der Schulbetrieb der HTBL begann am 3. September 1967 mit 147 Schülern und 29 Lehrern. Als Direktor wurde Hofrat Oskar Dlabik eingesetzt, der bereits an den Vorbereitungsarbeiten, der Fertigstellung des Gebäudes, der Erarbeitung der Lehrpläne und der Gründung des Internats beteiligt war und den Schulbetrieb im Lauf der Zeit erheblich ausgebaut hat. Dlabik leitete die Schule bis 1983.[44]. Im Mai 2006 wurde die HTBL um eine Versuchsanstalt für Gebäudetechnik, Automatisation, Umwelt- und Sicherheitstechnik erweitert, deren Ziel das Erlangen einer österreichischen Akkreditierung ist.[45]Die Fachhochschule (gegründet 1992) bietet die Studiengänge Gebäudetechnik, Energie- und Umweltmanagement und Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung an.[46][47]
Wels (Stadt).Kultur und Sehenswürdigkeiten.Vereine.
Der ESV Fotoclub Bahnbau Wels ist ein Fotoclub, der schon seit Jahrzehnten besteht und zahlreiche Staats- und Landesmeistertitel in allen Sparten der Fotokunst gewonnen hat. 2005 feierte der Club sein 50-jähriges Bestehen mit einer Ausstellung in den Minoriten.Die Pfadfindergruppe Wels wurde bereits 1930 gegründet. Ab 1938 wurde die Pfadfinderbewegung unter dem nationalsozialistischen Regime verboten und 1945 in Wels durch Hans Schatzl neugegründet. 1957 wurde das Pfadfinderheim in der Gärtnerstrasse erbaut. Seitdem wurde an das Heim mehrmals angebaut und auch ein zweites Heim wurde in der Gunskirchner Au für Wochenendlager und sonstige Outdoorevents erworben. Die Pfadfindergruppe Wels ist dabei Teil der PPÖ und somit auch ein Teil der weltweiten Organisationen WAGGGS und WOSM.
Berge: (Wi)
Unterbergalm-Hochleger,
Pölter,
Agoritschach,
Schloss Althofen,
Maurachalm,
Mentl,
Rad,
Kogler,
Bruck,
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